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Der
Brockengarten
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Der Brockengarten wurde 1890 auf dem Plateau
des 1141 m
hohen Gipfels gegründet. Neben Aufgaben in Lehre und
Forschung, ist er eine öffentliche Schauanlage für
Hochgebirgspflanzen, die inzwischen ca. 1800 Arten beinhaltet. In
Zusammenarbeit der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg,
der Georg-August-Universität Göttingen und des
Nationalparks Harz werden Untersuchungen zum Biotop- und
Artenschutz sowie zur Renaturierung des Brockengipfels
durchgeführt.
1999 erschien das Buch Naturpark Harz: Brockengarten im Harz
auf 96 Seiten mit weit über neunzig durchweg farbigen Abbildungen wird
den Lesern eine Auswahl alpiner und subarktischer Pflanzen vorgestellt. |
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Im
Jahre 1890 begann Professor Peter von der Universität
Göttingen mit dem Aufbau eines Alpengartens auf dem Brocken.Dieser diente zunächst der
wissenschaftlichen Untersuchung von Brocken- und Alpenpflanzen und
hatte außerdem die Aufgabe, Gebirgspflanzen der
unterschiedlichen Lebensräume den Besuchern nahe zu
bringen.Seit 1990 ist der Garten Teil des Nationalparks und somit haben sich
auch seine Aufgaben gewandelt.Wie bisher können sich die
Besucher an Gebirgspflanzen aller Kontinente (zur Zeit 1800 Arten)
erfreuen und manche Rarität bewundern.Aber er hat noch weitere
Aufgaben: Im Garten werden die seltenen,endemischen Brockenarten
vermehrt und im Rahmen eines Naturschutzprogrammes auf der
Brockenkuppe verbreitet.
Öffnungszeiten Brockengarten: Die Anlage kann zwischen Mitte Mai
und Mitte Oktober in der Woche täglich im Rahmen von zwei Führungen
besichtigt werden und zwar um 11.30 und 14.00 Uhr. An Wochenenden und
Feiertagen ist der Besuch nur im Rahmen der um 11 und 13 Uhr beginnenden
Rundwanderwegführungen der Ranger möglich. Gruppen sollten sich vorher
beim Nationalpark unter Tel. 03943-550220 oder Mobil 0170 5709015
anmelden
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